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KONTAKT Mail: info@otmars-bienenhonig.ch Phone:   +41 78 811’70’45
ADRESSE Imker Otmar Inauen Neuchlenstr.11 CH-9200 Gossau
Imkereiprodukte ~ Honig ist heute das Hauptprodukt der meisten Imkereien.    Immer weniger Imker können sich heute allein durch den    Verkauf von Honig halten. Daher werden vermehrt weitere    Bienenprodukte angeboten. Im Zuge der zunehmenden    Sensibilisierung für ökologische Zusammenhänge in der    Natur sehen sich heute viele Imker auch als Naturschützer    Mit ihren Bienenvölkern sorgen sie auch für die    Bestäubung vieler Wildpflanzen. ~ Bienenwachs findet nicht nur für Kerzen Verwendung, sondern wird auch in Pflegemitteln und Kosmetika verarbeitet.    Auch die pharmazeutische Industrie benötigt noch immer Bienenwachs als Grundstoff. In der Lebensmittelherstellung    wird Bienenwachs beispielsweise als Überzugsmittel E901 verwendet. ~ Pollen wird als hochwertiges Eiweißprodukt zur Nahrungsergänzung verwendet. Weitere Inhaltsstoffe sind Enzyme,    Aminosäuren und ein hoher Gehalt an Vitamin B. Insgesamt wird von etwa 100 biologischen Aktivstoffen ausgegangen.    Reiner Pollen schmeckt relativ streng (herb), deshalb wird er gerne im gefrorenen Zustand zermahlen und dann mit    Honig vermischt angeboten. Er sollte aufgrund der Inhaltsstoffe relativ frisch verzehrt werden, möglichst innerhalb    eines halben Jahres. ~ Gelée Royale ist der spezielle Futtersaft, mit dem ausschließlich Königinnen gefüttert werden. Er wird von den    Arbeitsbienen produziert und bewirkt, dass eine Königin deutlich größer wird und eine vielfach längere Lebenszeit    gegenüber den Arbeiterinnen hat, die nicht diesen Futtersaft verabreicht bekommen. Die Wirkung auf den Menschen    ist bisher umstritten. Dies liegt auch daran, dass alle Substanzen dieses Saftes auch heute noch nicht vollständig    entschlüsselt sind. Gelée Royale wird nachgesagt, verjüngend auf den menschlichen Körper zu wirken. ~ Propolis (auch Kittharz genannt), gilt als eines der stärksten natürlich vorkommenden Antibiotika und auch    Antimykotika. Es wurde und wird auch heute noch in der Naturheilkunde als Wundmittel eingesetzt. Die    Zusammensetzung kann jedoch sehr stark streuen, so dass wohl nie mit einer arzneimittelrechtlichen Zulassung zu    rechnen ist. Ein weiterer Nachteil von Propolis kann darin bestehen, dass ein gewisser Prozentsatz von Menschen    dagegen allergisch ist, weshalb vor Selbstmedikation (ohne vorherigen Test) gewarnt wird. ~ Bienengift wird unter anderem zur Behandlung von entzündlichen Gelenkerkrankungen eingesetzt. Es hat eine stark    durchblutungsfördernde Wirkung. Bei Überdosierung meint der Patient, tatsächlich gestochen worden zu sein. Die    Behandlungsstelle wird rot und heiß und schwillt wie bei einem Stich an. Linderung bringt einzig permanente Kühlung.    Durch das Gift wird vom Körper aus den Nebennierenrinden Cortisol ausgeschüttet. Entzündungshemmung ist so für    viele rheumatische Beschwerden erreichbar ~ Seit den 1970er Jahren wandelte sich die Imkerei. Seither hat sich der jährliche Honigertrag pro Bienenvolk nahezu    verdreifacht. Die ursprünglich in der Heideimkerei der Lüneburger Heide verwendeten Strohkörbe werden heute    zumeist nur noch für repräsentative Zwecke eingesetzt, nur noch sehr wenige Imker arbeiten mit Stülpern. ~ Im 20. Jahrhundert wurden bei Bienen große wissenschaftliche Entdeckungen gemacht. Karl von Frisch,    österreichischer Verhaltensforscher (1886–1982), erhielt 1973 den Nobelpreis  für seine Arbeiten, die die    Entschlüsselung der Tanzsprache der Bienen zum Inhalt hatten.  
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Imkereiprodukte: ~ Honig ist heute das Hauptprodukt der meisten    Imkereien. Immer weniger Imker können sich heute    allein durch den Verkauf von Honig halten. Daher    werden vermehrt weitere Bienenprodukte angeboten.    Im Zuge der zunehmenden Sensibilisierung für    ökologische Zusammenhänge in der Natur sehen sich    heute viele Imker auch als Naturschützer Mit ihren    Bienenvölkern sorgen sie auch für die Bestäubung    vieler Wildpflanzen. ~ Bienenwachs findet nicht nur für Kerzen Verwendung,    sondern wird auch in Pflegemitteln und Kosmetika    verarbeitet. Auch die pharmazeutische Industrie    benötigt noch immer Bienenwachs als Grundstoff.    In der Lebensmittelherstellung wird Bienenwachs    beispielsweise als Überzugsmittel E901 verwendet. ~ Pollen wird als hochwertiges Eiweißprodukt zur    Nahrungsergänzung verwendet. Weitere Inhaltsstoffe    sind Enzyme, Aminosäuren und ein hoher Gehalt an    Vitamin B. Insgesamt wird von etwa 100 biologischen    Aktivstoffen ausgegangen. Reiner Pollen schmeckt    relativ streng (herb), deshalb wird er gerne im    gefrorenen Zustand zermahlen und dann mit Honig    vermischt angeboten. Er sollte aufgrund der    Inhaltsstoffe relativ frisch verzehrt werden, möglichst    innerhalb eines halben Jahres. ~ Gelée Royale ist der spezielle Futtersaft, mit dem    ausschließlich Königinnen gefüttert werden. Er wird von    den Arbeitsbienen produziert und bewirkt, dass eine    Königin deutlich größer wird und eine vielfach längere    Lebenszeit gegenüber den Arbeiterinnen hat, die nicht    diesen Futtersaft verabreicht bekommen. Die Wirkung    auf den Menschen ist bisher umstritten. Dies liegt auch    daran, dass alle Substanzen dieses Saftes auch heute    noch nicht vollständig entschlüsselt sind. Gelée Royale    wird nachgesagt, verjüngend auf den menschlichen    Körper zu wirken. ~ Propolis (auch Kittharz genannt), gilt als eines der    stärksten natürlich vorkommenden Antibiotika und auch    Antimykotika. Es wurde und wird auch heute noch in der    Naturheilkunde als Wundmittel eingesetzt. Die    Zusammensetzung kann jedoch sehr stark streuen, so    dass wohl nie mit einer arzneimittelrechtlichen    Zulassung zu rechnen ist. Ein weiterer Nachteil von    Propolis kann darin bestehen, dass ein gewisser    Prozentsatz von Menschen dagegen allergisch ist,    weshalb vor Selbstmedikation (ohne vorherigen Test)    gewarnt wird. ~ Bienengift wird unter anderem zur Behandlung von    entzündlichen Gelenkerkrankungen eingesetzt. Es hat    eine stark durchblutungsfördernde Wirkung. Bei    Überdosierung meint der Patient, tatsächlich gestochen    worden zu sein. Die Behandlungsstelle wird rot und heiß    und schwillt wie bei einem Stich an. Linderung bringt    einzig permanente Kühlung. Durch das Gift wird vom    Körper aus den Nebennierenrinden Cortisol    ausgeschüttet. Entzündungshemmung ist so für viele    rheumatische Beschwerden erreichbar ~ Seit den 1970er Jahren wandelte sich die Imkerei.    Seither hat sich der jährliche Honigertrag pro    Bienenvolk nahezu verdreifacht. Die ursprünglich in der    Heideimkerei der Lüneburger Heide verwendeten    Strohkörbe werden heute zumeist nur noch für    repräsentative Zwecke eingesetzt, nur noch sehr wenige    Imker arbeiten mit Stülpern. ~ Im 20. Jahrhundert wurden bei Bienen große    wissenschaftliche Entdeckungen gemacht.    Karl von Frisch, österreichischer Verhaltensforscher    (1886–1982), erhielt 1973 den Nobelpreis  für seine    Arbeiten, die die Entschlüsselung der Tanzsprache der    Bienen zum Inhalt hatten.

Bienenhonig aus eigener Imkerei

Otmar’s  Bienenhonig

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